Hochgall-Blume Gelb
12.02.2012 - 16.02.2012 
4 Nächte für Verliebte - Zeit zu Zweit - rund um den Valentinstag! 
weitere Infos >ab 412 €
Sommer-Aktiv > Wanderparadies Rieserferner

Urlaub im Wanderhotel Hochgall im Wanderparadies Rieserferner

Herzlich willkommen in einer der schönsten Gegenden Südtirols: im wunderschönen Bergdörfchen Rein in Taufers auf 1.600 m Meereshöhe. Unser Wanderhotel in im Tauferer Ahrntal liegt in der herrlichen Kulisse des Naturparks Rieserferner.
Dieses Wanderparadies  bietet Ihnen zahlreiche Wege und Pfade für erlebnisreiche Exkursionen in die  herrliche unberührte Natur Südtirols. Bei uns finden Sie alles was zu einem abwechslungsreichen Sommer- und Wanderurlaub gehört.

Ankommen und los geht’s!

Für Ihren Wanderurlaub im Tauferer Ahrntal benötigen Sie nicht einmal ein Auto, denn direkt vor unserem Hotel Natur Idyll Hochgall beginnen wunderschöne und abwechslungsreiche Wanderungen, Bergtouren und Gletschertouren jeden Schwierigkeitsgrads.


Touren:

Besinnungsweg entlang der Reinbach-Wasserfälle bis zur Toblkapelle

Besonderheit:
Der Besinnungsweg des Heiligen Franziskus führt an den drei Reinbach Wasserfällen entlang. Sie wandern von Bad Winkel bis hin zur ...

Parkmöglichkeit: Bad Winkel/Kematen
Wegverlauf: Ausgangspunkt ist der Parkplatz in Bad Winkel/Kematen. Der Besinnungsweg mit der Markierung "T" (der letzte Buchstabe des hebräischen Alphabets, das "tau") führt uns den Wasserfällen entlang zur Toblkapelle.
Höhenunterschied: ca. 300m
Gesamtgehzeit: ca. 1 ½ Stunden
Schwierigkeiten: unschwierig, im Winter teils eisig
Wegqualität: Waldpfad, Stufen
Familienfreundlichkeit: Ja; auch für Senioren geeignet
Kinderwagen: Nein
Rollstuhl: Nein
Beste Wanderzeit: Sommer bis Herbst
Einkehrmöglichkeit: Gasthof "Toblhof"
Sehenswürdigkeit: Reinbach-Wasserfälle; Schlosskapelle der Toblburg; Besinnungspunkte; Schloss Taufers
Naturpark: Nein
Wanderkarten: Kompass 82 Taufers/Ahrntal

Große Bergwanderung im Reintal

Besonderheiten:
Diese sehr lange Bergtour durchquert den nordwestlichen Teil der Rieserfernergruppe. Dabei wird eine 2850 m hohe Scharte ...

Wegverlauf: Von Rein (1598 m) auf dem breiten Talweg nordostwärts durch das Knuttental hinein zur Knuttenalm (1869 m, 2 Stunden) und in Kehren hinauf zum stattlichen Klammlsee (2243 m). Kurz unterhalb des Sees zweigt dann unser Steig südwärts ab (Markierung 9 A); er führt über einen Grashang in Serpentinen hinauf in felsiges Gelände und über eine gestufte Flanke zu den drei kleinen, aber hübschen Napfenseen (ca. 2500 m). Nun weiterhin genau südwärts über teilweise begrastes Felsgelände, Schutt und zuletzt meist Schnee hinauf zur Bärenluegscharte zwischen Sosseneck und Bärenluegspitze, wo der höchste Punkt der Tour erreicht ist (2848 m; ab Knuttenalm 3 Stunden). Von da über eine steile Flanke (stets Markierung 9 A) südwestwärts zu den vier Koflerseen ab, die in einem grasbewachsenen Kessel liegen (2439 m); der größte ist 140 Meter lang und 85 Meter breit. Von den Seen (nun Markierung 9) über Grashänge weiter ab zur Oberen Kofleralm (2190 m), und von da führt Weg 8 A, vorbei an der Unteren Kofleralm, großteils durch Wald hinunter ins äußerste Knuttental und zurück nach Rein; ab Bärenluegscharte 3 Stunden. Hinweis: Sehr tüchtige Hochalpinisten können auch die 3031 m hohe Dreieckspitze "mitnehmen" (zusätzliche 1 ½ Gehstunden).
Höhenunterschied: ca. 1250m
Gesamtgehzeit: ca. 8 Stunden
Schwierigkeitsgrad: 5-Bergschuh-Wanderung
Diese sehr lange Bergtour durchquert den nordwestlichen Teil der Rieserfernergruppe. Dabei wird eine 2850 m hohe Scharte überschritten und oft müssen auch Schneefelder überquert werden. Daher erfordert die Tour Gehtüchtigkeit und Bergerfahrung. Landschaftlich ist sie überaus abwechslungsreich: Zuerst durchwandert man das grüne Knuttental und später besucht man drei Seenlandschaften, von denen die Gruppe der Koflerseen, in denen sich die Eisriesen der Rieserfernergruppe widerspiegeln, den Höhepunkt bilden. Sehr tüchtige Hochalpinisten können auch die 3031 m hohe Dreieckspitze "mitnehmen" (zusätzliche 1 1/2 Gehstunden).
Schwierigkeiten: sehr schwierig, Gehtüchtigkeit und Bergerfahrung dringend erforderlich
Wegqualität: Waldweg, Wiesenweg, Wanderpfad
Familienfreundlichkeit: Nur für konditionsstarke, geh gewohnte, trittsichere Kinder
Kinderwagen: Nein
Rollstuhl: Nein
Beste Wanderzeit: Sommer
Einkehrmöglichkeit: Knuttenalm
Sehenswürdigkeit: 3 Seelandschaften und wunderbare alpine Eindrücke
Naturpark: Rieserfernergruppe
Wanderkarten: Kompass 82 (Tauferer-Ahrntal)

Großer Moosstock (3059m)

Besonderheiten:
Moosstocksee.

Parkmöglichkeit: Gasteigerhof in Ahornach oberhalb Sand in Taufers (1.570 m)
Wegverlauf: Vom Parkplatz unterm Gasteigerhof zuerst ein kleines Stück der Forststrasse bis zur erste Kehre folgend. Von dort über den markierten Weg Nr. 10b führt der Weg aufsteigend zu den Schlafhäusern (Unteres und Oberes). Weiter führt der Weg Nr.10b immer ansteigend bis auf einer Höhe von ca. 2.550 Metern. Hier wird das Gelände steiler und schwieriger. Ist die Steilstufe überwunden erreicht man den winzigen Moosstocksee. Vom Moosstocksee führt der Weg hinüber zum Blockgrat der Sie zum Gipfel hinaufführt. Zurück geht es auf dem Anstiegsweg.
Höhenunterschied: ca. 1100m
Gesamtgehzeit: ca. 8 Stunden
Schwierigkeitsgrad: Schwierig
Schwierigkeiten: Ausdauer, Trittsicherheit sowie Berg/Wanderschuhe sind erforderlich
Wegqualität: Schotter, Wald, Wiese, Almboden, exponierte Stellen
Familienfreundlichkeit: Nein
Kinderwagen: Nein
Rollstuhl: Nein
Beste Wanderzeit: Juni - Oktober
Einkehrmöglichkeit: Einkehrmöglichkeiten gibt es nicht. Auf dem Weg sind jedoch zahlreiche Picknickplätze vorhanden.
Sehenswürdigkeit: Am Gipfel genießt man herrliche Ausblicke über die gesamten Zillertaler Alpen, die Rieserfernergruppe, die hohen Tauern bis zum Großglockner, die Dolomiten, die Ortlergruppe
Naturpark: Rieserfernergruppe
Wanderkarten: Kompass 82 Taufers/Ahrntal

Kofler zwischen den Wänden (1528m)

Besonderheit:
Kanzele, 1674 m.

Wegverlauf: in der Straße ins Reintal beginnt der Weg hinauf zum Kofler. Zunächst auf einem breiten Ziehweg in einen bewaldeten Graben, dann rechts steil über die felsdurchsetzte Flanke bergan. Stiegen und Geländer erleichtern an mehreren Stellen den Anstieg, zusätzlich sichern Drahtseile etwas exponierte Passagen. Der Steig mündet auf den Wiesenhang unter den Felsen. Nun rechts schräg hinauf zum Kofler zwischen den Wänden (1528 m). Der Rückweg führt hinaus zu den verstreuten Höfen von Ahornach, rechts weiter erst über Felsabbrüche gegen das Kanzele (1674 m) ansteigend, dann links weiter mit freier Sicht auf den weiten Talkessel von Sand allmählich an Höhe verlierend. Straßenschleifen abkürzend steigt man hinunter zur Kirche von Ahornach (1334 m), hier links auf ein asphaltiertes Sträßchen. Markierung 6B leitet schließlich zurück zur Reintalstraße bzw. zum Ausgangspunkt der Runde.
Höhenunterschied: ca. 568m
Gesamtgehzeit: ca. 3 Stunden
Schwierigkeiten: Steiler Anstieg, teilweise mit Stiegen, Geländern und Drahtseilsicherungen, Abstieg teilweise auf Güterwegen, Markierungen 6C, 6B.
Wegqualität: Waldweg, Wiesenweg
Familienfreundlichkeit: Durch die Vielfalt steiler Abstiege nicht für Kinder geeignet
Kinderwagen: Nein
Rollstuhl: Nein
Beste Wanderzeit: Frühsommer bis Spätherbst
Einkehrmöglichkeit: Gasthof Toblhof (1106 m) an der Straße nach Ahornach und Rein
Sehenswürdigkeit: Kofler
Naturpark: Rieserfernergruppe
Wanderkarten: Kompass 82 Taufers/Ahrntal; Tabacco Nr. 035 + 036; Mapgraphic Nr. 16

Kofler zwischen den Wänden (1528m)

Besonderheit:
Kanzele, 1674 m.

Wegverlauf: in der Straße ins Reintal beginnt der Weg hinauf zum Kofler. Zunächst auf einem breiten Ziehweg in einen bewaldeten Graben, dann rechts steil über die felsdurchsetzte Flanke bergan. Stiegen und Geländer erleichtern an mehreren Stellen den Anstieg, zusätzlich sichern Drahtseile etwas exponierte Passagen. Der Steig mündet auf den Wiesenhang unter den Felsen. Nun rechts schräg hinauf zum Kofler zwischen den Wänden (1528 m). Der Rückweg führt hinaus zu den verstreuten Höfen von Ahornach, rechts weiter erst über Felsabbrüche gegen das Kanzele (1674 m) ansteigend, dann links weiter mit freier Sicht auf den weiten Talkessel von Sand allmählich an Höhe verlierend. Straßenschleifen abkürzend steigt man hinunter zur Kirche von Ahornach (1334 m), hier links auf ein asphaltiertes Sträßchen. Markierung 6B leitet schließlich zurück zur Reintalstraße bzw. zum Ausgangspunkt der Runde.
Höhenunterschied: ca. 568m
Gesamtgehzeit: ca. 3 Stunden
Schwierigkeiten: Steiler Anstieg, teilweise mit Stiegen, Geländern und Drahtseilsicherungen, Abstieg teilweise auf Güterwegen, Markierungen 6C, 6B.
Wegqualität: Waldweg, Wiesenweg
Familienfreundlichkeit: Durch die Vielfalt steiler Abstiege nicht für Kinder geeignet
Kinderwagen: Nein
Rollstuhl: Nein
Beste Wanderzeit: Frühsommer bis Spätherbst
Einkehrmöglichkeit: Gasthof Toblhof (1106 m) an der Straße nach Ahornach und Rein
Sehenswürdigkeit: Kofler
Naturpark: Rieserfernergruppe
Wanderkarten: Kompass 82 Taufers/Ahrntal; Tabacco Nr. 035 + 036; Mapgraphic Nr. 16

Koflerseeen (2412m – 2463m) Möglichkeit A

Besonderheiten:
Rieserferner Gletscher: Hochgall, Magerstein, Schneebiger Nock im Kristallspiegel der Seen.

Wegverlauf: Ausgangspunkt ist der Parkplatz bei der Schranke zum Knuttental in Rein in Taufers (1700m). Der Weg 8/A führt zur Unteren- und Oberen-Kofler-Alm (2192m). Von dort nehmen wir den Weg 9/A zu den Koflerseen. Für die Rückwanderung nehmen wir zunächst noch den Weg Nr. 9/A und wechseln dann auf den Weg mit der Markierung Nr.9 über, der uns zum Sattel zwischen Stutennock und Sosseneck (2600m) führt und weiter zu unserem Ausgangspunkt in Rein zurück.
Höhenunterschied: ca. 900m
Gesamtgehzeit: ca. 3 ½ Stunden
Schwierigkeiten: für geh gewohnte Wanderer unschwierig, im Abstieg Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich
Wegqualität: Waldweg, Wiesenweg, Wanderpfad
Familienfreundlichkeit: nur bis zu den Seen für Familien geeignet (Planschmöglichkeit)
Kinderwagen: Nein
Rollstuhl: Nein
Beste Wanderzeit: Mitte Juni - Oktober
Einkehrmöglichkeit: Einkehrmöglichkeiten gibt es nicht. Auf dem Weg sind jedoch zahlreiche Picknickplätze vorhanden.
Sehenswürdigkeit: Koflerseen
Naturpark: Rieserfernergruppe
Wanderkarten: Tabacco Nr. 035; Kompass 82 Taufers/Ahrntal; Mapgraphic Nr. 16

Malersee und Hochgall/Kasselerhütte (2276m)

Besonderheiten:
Malerische See-ligkeit! Tristennöckl (2465m), Hausberg der Hochgallhütte mit dem höchstgelegenem Standort der Zwirbelkiefer in den Ostalpen.

Wegverlauf: Hinter dem Hotel Bacher nehmen wir den Fahrweg entlang eines großen Parkplatzes und gelangen über eine Holzbrücke auf Steig Nr. 1. Durch den Wald ansteigend gelangen wir zu einigen Almen und weiter zur Hochgall/Kasselerhütte (2 ½ Stunden). Von der Hütte auf Weg Nr1 westlich unter dem Tristennöckl vorbei, über eine Steige hinab zum Bachbett des Gletscherbaches und am gegenhang aufwärts. Das Steiglein führt zum Schneebigen Nock, wir aber biegen bald rechts ab und gelangen in südwestlicher Richtung über bockartiges Terrassenglände zu den hinter einer Felskuppe verdeckten Seen (ab Hütte 1 Stunde) Hinweg, wie Rückweg.
Höhenunterschied: ca. 950m
Gesamtgehzeit: ca. 5 ½ Stunden
Schwierigkeitsgrad: Mittel
Schwierigkeiten: für gewohnte Wanderer unschwierig, Trittsicherheit erforderlich
Wegqualität: Waldweg, Wiesenweg, Wanderpfad
Familienfreundlichkeit: bis zur Hochgall/Kasselerhütte problemlos (dort auch ein kleiner Planschsee), für geh gewohnte Kinder auch die gesamte Tour möglich
Kinderwagen: Nein
Rollstuhl: Nein
Beste Wanderzeit: Ende Juni – Anfang Oktober
Einkehrmöglichkeit: Hochgall/Kasselerhütte
Sehenswürdigkeit: Herrlicher Blick auf die Rieserferner
Naturpark: Rieserfernergruppe
Wanderkarten: Kompass 82 Taufers/Ahrntal; Tabacco Nr. 035; Mapgraphic Nr. 16

Reiner Höhenweg - Durralm (2096m) Panoramaweg über dem Reintal

Besonderheiten:
Aussicht auf die Rieserfernerberge, das Rein- und Knuttental, Heuhütten Lobiser Schupfen, Trockenmauern bei der Hirberalm, Flora bzw. kalkliebende Alpenanemonen und silikatliebende Schwefelanemonen am gleichen Standort.

Wegverlauf: Hinter dem Gasthaus Berger folgen wir Wegnr. 10 durch Wiese, bald darauf auf Forststraße und gelangen in ca. 1 Sunde zu den Lobiser Schupfen (1960m). Hier rechts ab, taleinwärts zur Mittermayeralm (1986m), Moosmayeralm (2096m) und Hirberalm (2096m, Nr. 1A). Immer angenehm ansteigend, erreichen wir bei einer Hirtenhütte den höchsten Punkt der Wanderung (2211m), absteigend gelangen wir bald zur Durra Alm (2096m). Unterhalb der Hütte führt Steignr. 1 in den Talboden des Knuttentales, bei großem Parkplatz vorbei und auf Fahrstraße talauswärts zurück nach Rein (ab Durralm 1 ½ Stunden) Hinweis: Die Tour kann um 1 Stunde verlängert werden, indem man hinter der Durra Alm den Abstiegsweg zur Knuttenbalm (Nr. 1A) nimmt, von dort auf der Forststraße zum genannten Parkplatz gelangt.
Höhenunterschied: ca. 620m
Gesamtgehzeit: ca. 4 ½ Stunden
Schwierigkeiten: unschwierig, angenehmes horizontales Mittelstück
Wegqualität: Waldweg, Wiesenweg, Wanderpfad
Familienfreundlichkeit: gut geeignet
Kinderwagen: Nein
Rollstuhl: Nein
Beste Wanderzeit: Anfang Mai - November
Einkehrmöglichkeit: Durra Alm, Knutten Alm
Sehenswürdigkeit: Herrlicher Blick auf die Gipfel der Durreckgruppe
Naturpark: Rieserfernergruppe
Wanderkarten: Kompass 82 Taufers/Ahrntal; Tabacco Nr. 035; Mapgraphic Nr. 16

Tauferer Ritterweg von den Wasserfällen zur Burg Taufers

Besonderheiten:
Toblschlucht mit 3 eindrucksvollen Wasserfällen, mittelalterliche Burg Taufers, das Wahrzeichen des Tauferer Tales und Eingangsportal in Ahrntal.

Parkmöglichkeit: Parkhaus Sand in Taufers
Wegverlauf: Von der Haltestelle in Sand Richtung Osten über die Brücke nach St. Moritzen. Gleich rechts ab (Gasthof alte Mühle) am orografisch linken Bachufer entlang, über eine weitere Brücke am rechten Bachufer und über die nächste Brücke links abbiegend zum Weiler Winkel. Entlang der Fahrstraße zum Parkplatz der Reinbach-Wasserfälle (885m). Nun links in den Wald (Nr. 2) bis zum 1. Reinbach-Wasserfall, dann steiler zum 2. und 3. Wasserfall. Die hohe Brücke am 3. Wasserfall überqueren wir mutig, denn zum Toblhof (1054m) ist es nicht mehr weit. Dort überqueren wir die Fahrstraße und folgen leicht abwärts Wegnr. 2A bis zur Straße zu den Pichlerhöfen. Nun bald links abwärts durch Wald bis zu einem Querweg (Abstieg nach St. Moritzen möglich). Hier biegen wir rechts ab (Nr. 2A) und wandern zur Burg Taufers. Über ein Steiglein vorbei an der Schlosskapellegelangen wir nach Sand in Taufers. Zur Hauptstraße überqueren wir die Holzbrücke und wandern zum Busbahnhof.
Höhenunterschied: ca. 300m
Gesamtgehzeit: ca. 3 ½ Stunden
Schwierigkeiten: unschwierig, im Winter teils eisig
Wegqualität: Asphalt, Schotter, Wald, Wiese
Familienfreundlichkeit: gut geeignet
Kinderwagen: Nein
Rollstuhl: Nein
Beste Wanderzeit: ganzjährig
Einkehrmöglichkeit: Gasthof Toblhof, Burgcafe und Gasthöfe in Sand in Taufers
Sehenswürdigkeit: Reinbach Wasserfälle, Burg Taufers, Panoramablick über den Tauferer Talboden
Naturpark: Nein
Wanderkarten: Kompass 82 Taufers/Ahrntal; Tabacco Nr. 035; Mapgraphic Nr. 16

Über die Ochsenlenke (2585m) von Prettau nach Rein

Besonderheiten:
Ein ehemaliger Militärweg aus den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts führt hinauf ins Hasental mit seinen weiten Almhängen, das im Hintergrund vom Felsriegel der Weißen Wand beherrscht wird. Am Joch der Ochsenlenke öffnet sich der weite Blick nach Süden ins Knuttental und auf die beeindruckenden Gipfel der Rieserfernergruppe.

Parkmöglichkeit: Prettau Bushaltestelle Götsch
Wegverlauf: Nach rechts über die Ahr (1330m) und in angenehmer Steigung ins Hasental (2000m, Nr.1) dann nahezu eben weiter zu den Hütten der Hasental Alm. Bei der oberen Hütte (2165m) biegen wir links ab (Nr.1 B) in nordöstlicher Richtung zur Ochsenlenke (höchster Punkt, 2585m). Ab Jochübergang Ochsenlenke führt der Weg über weite Bergwiesen hinab zur Brunenr Hütte (2280m) und mündet östlich der Knutten Alm (1863m) in die Almstraße (Nr. 9). Auf ihr gelangen wir talauswärts zu einem großen Parkplatz und geradeaus weiter auf Fahrstraße zur Kirche in Rein.
Höhenunterschied: ca. 1000-1250m
Gesamtgehzeit: ca. 7 Stunden
Schwierigkeiten: unschwierig, gute Kondition und Trittsicherheit erforderlich
Wegqualität: Waldweg, Wiesenweg, Schotterweg; Steig
Familienfreundlichkeit: wegen der Länge der Tour nicht für Kinder geeignet
Kinderwagen: Nein
Rollstuhl: Nein
Beste Wanderzeit: Ende Juni - Oktober
Einkehrmöglichkeit: Jausenstation Knutten Alm
Sehenswürdigkeit: weiße Wand, Blick auf Zillertaler Hauptkamm
Naturpark: Rieserferner
Wanderkarten: Tabacco Nr. 035; Mapgraphik Nr. 16

Von Ahornach zu den Almen von Rein

Besonderheiten:
Der Weg vermittelt prachtvolle Blicke zu den stolzen Gletscherriesen der Rieserfernergruppe und zeichnet sich im Frühsommer durch einen einzigartigen floristischen Reichtum aus.

Parkmöglichkeit: Parkplatz Gasteigerhof
Wegverlauf: Fahrt von Rein nach Ahornach und zum Parkplatz beim Gasteigerhof (1574 m). Von da stets der Markierung 10 folgend zu Fuß hinauf zum Stockerhof (1642 m) und auf dem breiten Waldweg ostwärts weiter zu waldumrahmten Bergwiesen (ca. 1780 m). Dann in langer, großteils ebener Wanderung auf dem breiten Weg durch urige Nadelwälder hinein zu den Lobiser Schupfen, einer Reihe von zehn malerischen Heuhütten (ca. 1950 m; "Lobisen" heißen im Volksmund die Blätter des Alpenampfers), wo wir das eigentliche Almgelände betreten. Von den Hütten (hier vorzeitiger Abstieg nach Rein möglich) zieht der aussichtsreichste Teil des Höhenweges (nun Markierung 1 A) teils eben, teils leicht ansteigend durch freie Grashänge zuerst zur Hütte der Mittermayeralm, weiter über die Moosmayeralm und Hirberalm zur Durra-Oberhütte (2211 m) und von da kurz absteigend zur Durra-Alm, die das Ende des Höhenweges bedeutet (2096 m). Von dieser letzten Alm steiget man auf Weg 1 durch einen schönen Zirbenbestand ins äußere Knuttental ab und wandern auf der Talstraße kurz hinaus zum Dorf Rein (1598 m).
Höhenunterschied: ca. 673m
Gesamtgehzeit: ca. 7 Stunden
Schwierigkeiten: 4-Bergschuh-Wanderung
Diese lange, aber leichte Höhenwanderung durchquert die Sonnenseite des Rein- und Knuttentales und führt teils durch schattige Wälder, teils durch freie Almhänge. Auf Halbweg besteht die Möglichkeit, vorzeitig nach Rein abzusteigen.
Wegqualität: Schotterweg, Waldweg, Wieseweg, Almboden
Familienfreundlichkeit: nur für konditionsstarke, geh gewohnte, trittsichere Kinder
Kinderwagen: Nein
Rollstuhl: Nein
Beste Wanderzeit: Frühsommer bis Spätherbst
Einkehrmöglichkeit: Durra Alm
Sehenswürdigkeit: Der Weg vermittelt prachtvolle Blicke zu den stolzen Gletscherriesen der Rieserfernergruppe und zeichnet sich im Frühsommer durch einen einzigartigen floristischen Reichtum aus.
Naturpark: Rieserfernergruppe
Wanderkarten: Kompass 82 Taufers/Ahrntal
 
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Das Paradies vor Augen

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